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Der Schleifertobel


Verfallende Jagdhütte

Weg durch den Laubwald

 


Trockenes Bachbett

Kleine Mure auf einem Baumstumpf

 

Vergleicht man den Schleifertobel mit den anderen Tobeln der Adelegg, so fällt auf, daß er sehr kurz, sehr steil und dennoch breit ist. Er endet in einer über 100 m hohen Steilwand. Ebenso auffällig ist, daß das Bachbett bei unserem Besuch trocken war. Ich kenne keinen anderen Tobel, bei dem das der Fall wäre.

Verbau und Schäden am Bachbett zeigen, daß bei heftigen Regenfällen ein Wildbach das Tal hinabstürzt.

Der Schleifertobel ist einer der wenigen Tobel, die sich direkt nach Westen öffnen.

 
Interesante Wurzeln, der Baum trägt ein Grenzzeichen

Lichter Laubwald steht im oberen Bereich

 
Vom Schleifertobel führt ein steiler Steig zur ehemaligen Burg und zur Zengerlesalp.

 

Steilwand am Ende des Tobels

 

Geologisches Profil der Wand

 

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