Untitled Document
Startseite
Geologie
Das hügelige Land
Der Schwarze Grat
Im Tobel
Der Schleifertobel
Herbst 1984
Winter
Vom Allgäu
Glas
Peter Treiber
Wetter
Kontakt
Der Eistobel
Geologie und Klima

Der Turm auf dem Schwarzen Grat

 

Höhenmarke Auf der Südseite des Turm, etwa 50 cm über dem Boden, wurde eine Höhenmarke des Landesvermessungsamts Baden-Württemberg in den Betonsockel eingelassen. Diese Höhenmarke ist auf 1118 m ü NNeingemessen.

Hier haben wir also den höchsten Punkt von Württemberg erreicht!

Die Grenze zu Bayern verläuft etwa 700 m östlich des Turms.
Die genaue Position ist: 10°7'37''Ost / 47°41'36''Nord

Der Turm steht auf einem etwa 2 m mächtigen Betonsockel. Das Tragwerk wurde als Fachwerk gearbeitet und auf Zimmermannsart erstellt. Einige Fotos unten zeigen die Bauweise.

Dem Tragwerk wurden Bretter schindelartig vorgehängt.

 
Das Tragwerk wurde auf den Betonsockel gestellt.

 

Die senkrechten Ständer wurden gegeneinander verspannt und ausgefacht. Verspannung mit Ausfachung

 

Die Spannvorrichtung Die Spannvorrichtung

 

Ausfachungsdétails Détails Ausfachungsdétails

Geschichte des Turms

Der Turm wurde in den Jahren 1970/71 gebaut, nachdem der alte Pavillion (gebaut um 1880) im Herbst 1967 durch ein von einem Blitzeinschlag entfachtes Feuer zerstört wurde. Architekt Keller aus Isny wurde mit der Planung und Bauausführung beauftragt. Die Baukosten wurden auf 140.000 DM veranschlagt, die tatsächlichen Kosten betrugen 165.000 DM.

Er wurde am 20. Mai 1971, dem Himmelfahrtstag, eingeweiht.

Für die Zusendung der Informationen (Blätter des Schwäbischen Albvereins 6/70, 1/71, 4/71, 3-4/88) möchte ich mit beim Schwäbischen Albverein und dessen Vorsitzenden, Herrn Abler, bedanken.

 

Letzte Änderung: 02.01.2004

Seitenanfang