| Der
Turm auf dem Schwarzen Grat
| Auf der Südseite des Turm, etwa 50 cm über dem Boden, wurde
eine Höhenmarke des Landesvermessungsamts Baden-Württemberg in den Betonsockel
eingelassen. Diese Höhenmarke ist auf 1118 m ü NNeingemessen.
Hier haben wir also den höchsten Punkt von Württemberg
erreicht! Die Grenze zu Bayern verläuft etwa 700 m östlich
des Turms. Die genaue Position ist: 10°7'37''Ost / 47°41'36''Nord |
Der Turm steht auf einem etwa 2 m mächtigen Betonsockel. Das Tragwerk
wurde als Fachwerk gearbeitet und auf Zimmermannsart erstellt. Einige Fotos unten
zeigen die Bauweise. Dem Tragwerk wurden Bretter schindelartig vorgehängt.
| Das Tragwerk wurde auf den Betonsockel gestellt. |
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Die senkrechten Ständer wurden gegeneinander verspannt und ausgefacht. |
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| Die Spannvorrichtung |
| Détails |
| Geschichte des Turms Der Turm
wurde in den Jahren 1970/71 gebaut, nachdem der alte Pavillion (gebaut
um 1880) im Herbst 1967 durch ein von einem Blitzeinschlag entfachtes Feuer zerstört
wurde. Architekt Keller aus Isny wurde mit der Planung und Bauausführung
beauftragt. Die Baukosten wurden auf 140.000 DM veranschlagt, die tatsächlichen
Kosten betrugen 165.000 DM. Er wurde am 20. Mai 1971, dem Himmelfahrtstag,
eingeweiht. Für die Zusendung der Informationen (Blätter des Schwäbischen
Albvereins 6/70, 1/71, 4/71, 3-4/88) möchte ich mit beim Schwäbischen
Albverein und dessen Vorsitzenden, Herrn
Abler, bedanken. Letzte
Änderung: 02.01.2004 Seitenanfang
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