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Das hügelige Land            

 

Übersicht

Lage und Landschaft
Kapellen und Wegkreuze
Alte Wirtshäuser
Glasherstellung in der Adlegg

 

Lage und Landschaft

Die Adelegg und der nordöstlich anschließende Kürnacher Wald erstrecken sich im Dreieck Leutkirch - Kempten - Isny. Im Süden sind tief zertalte Hügel anzutreffen, die im nördlichen Teil abflachen. Der flachere Teil ist teilweise von Schottern der Eiszeit überdeckt .

Der höchste Punkt der Adelegg ist der Schwarze Grat, der von einem Aussichtsturm gekrönt wird.

Drei "Hauptzugänge" hat die Adelegg:

  1. durch den Abfluß der Kürnach bei Friesenhofen
  2. bei Wegscheidl ins Kürnachtal
  3. bei Eschach ins Echachtal
Die Hügel der Adelegg sind von Tobeln tief zerfurcht. An den Hängen stehen dichte Wälder. Das war früher nicht so.

Am Grund der Tobel fließen Bäche, die sich zur Eschach im südlichen Bereich vereinen. Die Eschach mündet bei Schmiedsfelden in die Kürnach. Auch die Kürnach wird von Bächen aus Tobeln gespeißt.

Der längste Tobel ist der des Eisenbach. Er entspringt einer Quelle, ca. 100 m unterhalb des Aussichtsturms auf dem Schwarzen Grat und mündet nördlich der Ortschaft Eisenbach in die Eschach.

Von Ost nach West münden zwei weitere lange Tobel in die Eschach:

  1. im Süden der Kreuzbach, der knapp unterhalb der Kreuzleshöhe entspringt und in Eisenbach in die Eschach mündet.
  2. weiter nördlich der Ulmertalbach, dessen Ursprung nörlich der Kreuzleshöhe zu finden ist und der sich bei Blockwiesen in die Eschach ergießt.
Im Ulmertal wurde früher Holz geschlagen und in großen Flössen nach Ulm verschickt um dort Schiffe zu bauen. Dazu wurde die Eschach und Kürnach aufgestaut, um genügend Wasser zum Flößen zu haben.

Große Teile des Walds der Adelegg gehören dem Grafen von Quadt-Wykradt .

 

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und den Ortschaften
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    Buchenberg
    Friesenhofen

 

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Kapellen und Wegkreuze

Diese Adelegg-Seiten sind am 20.05.2002 umgezogen auf:
www.kirchen-kapellen-kreuze.de
(neues Fenster öffnet sich!)

 

 

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Alte Wirtshäuser

Der Batschen

Der Batschen 1972
Hannes Durst schreibt dazu: I glaub des war so anna 1972, agrisse hot ma de Batsche so 77/78 rum.

 

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Glasherstellung in der Adelegg

Die Konglomerate des Adeleggberglands sind teilweise sehr reich an Quarzgeröllen, abgerollte Bruchstücke harter Quarzgänge, wie sie in zentralalpinen Gneisen weit verbreitet sind. Der Quarz wurde dort vor während der Entstehung der Alpen aus heißen Lösungen in Klüften ausgefällt, im Laufe der Abtragung freigesetzt und ins Vorland transportiert.

 

Quarzkiesel
Milchquarz-Kieselstein im Eisenbach
Die Quarzgerölle, Milchquarz genannt nach dem äußeren Aussehen, wurden in den Bächen und Tobeln zur Glasherstellung aufgesammelt. Von den zahlreichen Glashütten, die in den Tälern der Kürnach, Eschach und Wengener Argen betrieben wurden, hat nur die in Schmidsfelden bei Häfeliswald bis zum Ende des 19. Jahrhunderts überdauert.

 

 

 

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Pflanzen

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